Wintercamping - eine Frage des richtigen Equipments

Dass das Interesse an Wintercamping bei Schnee, Wind und Kälte während der letzten Jahre zugenommen hat, ist darauf zurückzuführen, dass viele „Sommercampingfreunde“ nun auch diese Art von Campingurlaub ausprobieren möchten. Damit steigen jedoch die Anforderungen an die Zeltausrüstung sowie an die Einrichtung, wobei sich die einzelnen Hersteller auf die Situation eingestellt haben und entsprechende Zelte anbieten, die den Anforderungen an Schneelast, Isolation usw. gerecht werden ...

Bei der Planung einer Campingtour bei richtigem Winterwetter sollte man gut überlegen, welche Heringe man verwendet. Will man für alle Fälle gerüstet sein, sollte man verschiedene Arten dabei haben. Für losen Untergrund wie Schnee, Sand oder lose Erde sind 30 cm lange Kunststoffheringe unentbehrlich. Um die Arbeit bei hart gefrorenem Boden zu erleichtern, empfiehlt sich der Einsatz einer Schlagbohrmaschine. Und wenn man ganz sicher gehen will, kann man ein ,Winterfest-Paket’ erwerben, das als Sonderzubehör angeboten wird und zwei Dachquerstangen und Stützen enthält. Hält man sich häufig im Wintervorzelt auf, was mit einem guten Heizofen ohne Weiteres möglich ist, sollte man die Anschaffung eines Innenhimmels in Erwägung ziehen, um der Bildung von Kondenswasser am Dach entgegenzuwirken.